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To the true, the beautiful, the good for better real estate. 

Culture

„Obwohl man sagt, dass keine Funken springen, wenn man zwei Kartoffeln aneinanderschlägt, gab es bei uns zwei Westfalen direkt gute Chemie.“


Innerhalb wilder Konstellationen der Vergangenheit haben wir uns kennengelernt und schnell festgestellt, dass wir sehr übereinstimmende Werte und ein ähnliches Verständnis der Dinge haben. Und natürlich sehr ähnliche, große Ziele. Über allem steht: Tolle Projekte machen!

Der Gedanke zum Namen Alfons & alfreda bei Gründung stand schnell fest. Beide Figuren stehen sinnbildlich für uns. Im Wechsel lieben und hassen sie sich, befruchten sich gegenseitig mit Ideen, verwerfen aber auch wieder Dinge. Es sind eben diese zwei unterschiedlichen Seiten und Positionen im Leben, die uns stark machen und den Rahmen bilden, innerhalb dessen wir tätig werden.

Gleichzeitig war es uns schon immer wichtig, uns in einer Branche, die vom Angleichen an Imagestandards bestimmt ist, um einen möglichst weiten Kreis von Investoren anzusprechen, deutlich abzuheben – durch unser Handeln, die Art und Weise Teams aufzubauen und zu führen, aber eben auch in der Außenwirkung.

Gründer Friedrich Weil

und Volker Busse

Die Frage nach dem Wofür lässt sich für uns gut mit dem kulturellen Leitgestirn des ausgehenden 18. Jahrhunderts beschreiben: für das Wahre, Schöne und Gute. Uns geht es um das, worauf es eigentlich ankommt (das Wahre), das Erfreuliche und Gelungene (das Schöne) und das Nützliche (das Gute)... für bessere Immobilien.


To the true, the beautiful, the good for better real estate.



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